MITWIRKENDE

 
 
Frl Mayers Hinterhausjazzer

Stadtmusik Weil am Rhein

Donnerstag, Rathausplatz, 19:00 Uhr

Die Stadtmusik Weil am Rhein unter Stabführung des neuen Dirigenten Kai Trimpin ist Mitbegründer des Bläserfestivals und eröffnet das Festival auch in diesem Jahr auf der Weindorf-Bühne.

 
 
 

 
 
Rody Reyes & Havanna con Klasse

Rody Reyes & Havanna con Klasse

Donnerstag, Rathausplatz, 21:00 Uhr

Die in Kuba ausgebildeten Musiker lieben und leben seit 20 Jahren Live-Konzerte. Diese Begeisterung und Erfahrung hört man ihnen nicht nur an – man spürt sie. Rody Reyes ist ein begnadeter Sänger, der sein Publikum liebt. Und das Publikum liebt ihn! Mit seiner Ex-Tour-Band „Sonoc de las Tunas“, die zahlreiche Bookings in Deutschland und anderen europäischen Ländern hat, gewann er den Emiliano Salvador Award Cuba, den kubanischen Grammy für das beste Arrangement kubanischer Musik. Rody Reyes & Havanna con Klasse, das aus den Musikern Rodynney "Rody" Reyes Villamar (Gesang), Emigdio Naranjo Gongora (Gitarre Tres, Klavier, Gesang), Yosbani besteht, präsentieren Kuba mit ihrer ausgezeichneten Musik und beeindruckenden Choreografien; dabei reicht ihr Repertoire vom traditionellen Son (Stil Buena Vista) bis Salsa, Merengue, Bachata und Regueton.

 
 
 

 
 
Bigband Fahrnau

Bigband Fahrnau

Freitag, Rathausplatz, 19:00 Uhr

Seit 2001 tritt die Big Band Fahrnau mit 18 Musikern aus der Region und der Sängerin Bettina Bruzek in der klassischen Bigband-Swing-Formation auf.

Das Programm des Ensembles umfasst bekannte Klassiker von Benny Goodman über Count Basie, Duke Ellington bis zu Glenn Miller und weiteren Größen aus der Swing-Ära der 30-er, 40-er und 50-er-Jahre und mit Hits aktueller Bands.

 
 
 

 
 
Vinorosso

Vinorosso

Freitag, Rathausplatz, 21:00 Uhr

Energiegeladen. Laut. Massiv. Rastlos. Anders. Südtirolerisch-Europäisch. Alpin. Weltoffen. Neu. Mehrsprachig. Modern. Traditionell. Mitreißend. Augenzwinkernd. Kritisch. Humorvoll. Ernst. Charmant. Tattoos mit Sarner. Aus Liebe zur Musik. Mit Tanz gegen Verdruss. Für das friedliche Zusammenleben.
So beschreibt die Meraner Band Vinorosso seit 2010 prägnant ihre Wirkung. Sie nennt ihren Stil "Alpine Welt Music", ein Mix aus Reggae, Jazz, Ska und traditioneller Volksmusik. Die Südtiroler - in Sneakers und Lederhose - bereisen als musikalische Botschafter seit Jahren ganz Europa.

Ihr Ziel? Menschen über die Musik und Liedtexte in verschiedenen Sprachen zueinander bringen. Und sie tanzen lassen.
Ihre Botschaft? Anders sein ist ganz normal. Vinorosso sei wie ein Cuvée….

 
 
 

 
 
Soulrausch

Soulrausch

Samstag, Rathauplatz, 19:00 Uhr

Die Band aus dem Kandertal präsentiert ein Multi-Kulti-Mix aus Blues, Funk und Soul; Ska ist dabei und auch Ausflüge in die aktuellen Charts werden unternommen.

Eine Besetzung mit drei Gitarristen, drei Bläsern und drei SängerInnen ermöglicht die authentische Umsetzung von Klassikern (Sam & Dave, Commitments, Blues Brothers, uvm) und recht aktuellen Nummern (Seal, Amy Whinehouse). Die Band ist bei vielen Anlässen in der Region zwischen Freiburg und Lörrach sehr gefragt.

 
 
 

 
 
Manu Dibango & Soul Makossa Gang

Manu Dibango & Soul Makossa Gang

60 Jahre Bühnenjubiläum

Samstag, Rathausplatz, 21:00 Uhr

Manu Dibango ist legendärer Saxophonist, Vibraphonist und Pianist. Er kommt aus Kamerun, lebt mittlerweile aber seit vielen Jahren in Frankreich und baut somit wichtige musikalische Brücken zwischen Europa, den USA und dem afrikanischen Kontinent. Manu Dibango gelingt es, Klänge der Zukunft und der Tradition wie ein musikalisches Patchwork aus Jazz und afrikanischer Musik zu weben.

Mit 15 Jahren entdeckt er in Paris und Brüssel die Liebe zum Jazz. Größen wie Armstrong, Ellington, Young und Parker schmieden unbewusst die Musikerseele des Reisenden und die Begegnung mit dem großen Sänger Kabasele markiert den Start einer prägenden Karriere.

Dibango fördert junge Talente und engagiert sich in humanitären Konflikten. Das Temperament und die Abenteuerlust des Herzblutmusikers sind auch im Alter von über achtzig noch nicht verklungen. Die Auftritte von Manu Dibango strotzen vor Energie und sein Sax wird er sicherlich noch so lang wie möglich in der Hand behalten.


 
 
 

 
 
Polizeiorchester Freiburg

Polizeiorchester Freiburg

Donnerstag, Sparkassenbühne, 19:00 Uhr

Die Polizeimusik Freiburg wurde im Jahr 1972 gegründet. Musik macht die Polizei nahbar, schafft Sympathien und knüpft ein vertrauensvolles Band zwischen Bürgerinnen und Bürgern und "ihrer Polizei".

Das Orchester umfasst neben aktiven Polizeibeamten auch Pensionäre und Mitglieder des Freiwilligen Polizeidienstes und sonstigen musikbegeisterten Mitgliedern, auch aus anderen Musikvereinen, die aus dem gesamten Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Freiburg stammen.

 
 
 

 
 
Äl Jawala

Äl Jawala

Donnerstag, Sparkassenbühne, 21:00 Uhr

Magischer Crossover aus flirrenden Balkan Bläsern und unwiderstehlichen Grooves. Al Jawala ist eine außergewöhnliche Live Band, die ihre pulsierende Energie direkt auf das Publikum überträgt. Die Mischung aus Balkan Big Beats, Oriental Voodoo, Tropical Gypsy, Balkan Trance oder einfach nur ein „tanzbarer Kulturschock“ haben schon vor Jahren beim Bläserfestival begeistert.

Von den archaischen Al-Jawala-Wurzeln mit virtuosen Balkan Saxophonen, Percussions und Didgeridoo, hat die Combo einen langen Weg zurückgelegt hin zu Dancehall Groove, Surfgitarren, Tropical Beats, psychedelischem Dub. Die Neuentdeckung aber ist die Stimme ihrer Saxophonistin Steff Schimmer.

Al Jawala erschaffen mal urban und cluborientiert, mal dunkel und geheimnisvoll einen universellen Sound, der bedingungslos tanzbar, laut und zügellos ist.
Dabei entsteht etwas Elementares und Verbindendes, das unterschiedlichste Menschen zusammen bringt und in kollektive Tanz-Ekstase versetzt.

 
 
 

 
 
Bigband Fahrnau

Constellation Bigband

Freitag, Sparkassenbühne, 19:00 Uhr

Die Constellation Big Band aus Freiburg ein weit gefächertes Repertoire aus allen Bereichen des Jazz: Swing-Klassiker, heftigste Bebop-uptime Reißer, brennende Latin-Rhythmen, Rock-Klassiker in fulminanten Arrangements, Jazz-Standards in modernem Gewand, Pop-Songs, die in Big-Band-Verkleidung kaum wieder zu erkennen sind: Abwechslung und Spielfreude sind garantiert.

Markenzeichen der Constellation Big Band, aktuell unter der Leitung von Matthias Stich, ist nicht nur die stilistische Vielseitigkeit, sondern auch die große Zahl hochklassiger Solisten in der Band: gerade die Mischung und der Wechsel von diszipliniertem orchestralem Klang und inspirierten Soli charakterisiert die Constellation Big Band.
Die Constellation Bigband spielt regelmäßig Jazzkonzerte in typischen Jazz-Locations und Tanz Galas.

 
 
 

 
 
Osibisa - 50jähriges Bühnenjubiläum

Osibisa - 50jähriges Bühnenjubiläum

Freitag, Sparkassenbühne, 21:00 Uhr

Der Name Osibisa wird von den Bandmitgliedern frei aus dem ghanaischen mit criss cross rhythms that explode with happiness übersetzt. Ihre Verbindung von afrikanischen und karibischen Musikelementen mit Rock, Jazz und Latin und R'nB' ebnete den Weg von anderen Größen wie Bob Marley.

In den 1980er Jahren war die Band auf ihrem Höhepunkt. 1983 traten sie am dortigen Nationalfeiertag in Zimbabwe auf. Auch auf kommerzieller Ebene war die Band in Europa und Amerika ein großer Erfolg. Osibisa waren eine der ersten Bands, die afrikanische und karibische Musik mit Hard Rock kombinierten. Ihre Mischung aus exotischem und traditionellem Rock machte die Band, die als Pioniere der Weltmusik gelten, zu einer Sensation in Europa und den USA in den Siebzigern.

 
 
 

 
 
Ticvaniu Mare Balkan & Klezmer Brass Band

Ticvaniu Mare Balkan & Klezmer Brass Band

Samstag, Sparkassenbühne, 19:00 Uhr

Ticvaniu Mare ist eine siebenköpfige Brassband aus Berlin. Die Musik nimmt die Besucher mit auf eine fabelhafte Reise durch die verschiedensten Regionen Osteuropas. Von der Ukraine über Moldawien, Rumänien bis hin zu den Balkanregionen Serbien, Makedonien und Bulgarien.

Das vielseitige Repertoire besteht aus traditionellen Roma und jiddischen Liedern, deren Originalität Ticvaniu Mare aufgreift und auf seine ganz eigene Art und Weise interpretiert. Eine berauschende und mitreißende Mischung von Melodien aus einer anderen Zeit und Welt.

 
 
 

 
 
Ivan Ivanovitsch & The Kreml Krauts

Ivan Ivanovich & The Kreml Krauts

Samstag, Sparkassenbühne, 21:00 Uhr

Ivan Ivanovich & The Kreml Krauts spielen Polka auf Speed, einen hemmungslosen Mix aus Ska und Folk-Punk mit russischer Seele, der jedes Tanzbein und die Hüften ordentlich zum Rotieren bringt. Egal, wo sie mit ihrer fröhlichen Mischung aus russischer Folklore, tanzbarem Uffza-uffza Sound und mitreißendem Punk auf die Bühne kommen, lassen sie nicht locker, bis der Schweiß von der Decke tropft.
Die treibenden Polkarhythmen, kreiert von Schlagzeug, Bass und Gitarre vermischen sich mit herzerweichenden Melodien von Akkordeon, Horn, Saxophon und Posaune zu einem einzigartigen Klangerlebnis. Darauf zeichnet Sänger Ivan Ivanovich mit seiner wodkagetränkten Stimme wunderschöne Kunstwerke voller Trauer und Schmerz, die jeden Konzertbesucher innerlich erwärmen - und am Ende allen klar ist, was die russische Seele ausmacht.
oder:
Wodka, Wein und Wolga – seit 2007 sind Ivan Ivanovich & The Kreml Krauts mit ihrem Mix aus Ska, russischer Folklore, Punk und Polka europaweit unterwegs. Mit Akkordeon, Posaune, Horn, Saxophon und Pauke sowie witzig-frivolen Kauderwelschtexten hinterlassen sie dabei stets eine ausgelassene, tanzwütige Menge, bei der kein Hemd trocken, kein Bein an seinem Platz und keine Flasche verschlossen bleibt.Ein Fetzen Ska, ein Splitter Russland und eine Lache aus verschüttetem Punk fließen aus elektrischen Gitarrenbässen, Horn, Saxophon und über Schlagzeug, Akkordeon und Geige. Darauf tanzen Ivan Ivanovich and the Kreml Krauts. Eine Geige und ein Akkordeon, das des A-Molls nicht mächtig ist, bringen Ost-Europas Melodien ins Herz. Mit einer von Wein und Wolga ausgewaschenen Stimme singen Ivan Ivanovich and the Kreml Krauts Lieder von Schnitzel, Wodka und Schmerz, während Horn, Schlagzeug, Bass und Gitarre die Beine unterhalten.

 
 
 

Marching Bands

Saxitude (Funk, Jazz, Pop)

Saxitude (Funk, Jazz, Pop)

Das Saxophon ist das Instrument des Jahres 2019. Deshalb haben wir eines der renommiertesten Ensembles eingeladen, dass auf Bühnen und Straßen um die Welt tourt. Seit 2004 ist das luxemburgische Saxophon Quartett Saxitude bekannt für seine einzigartigen und leidenschaftlichen Konzerte.

Mit ihrer bunten Mischung aus Eigenkompositionen, Jazz- und Funk-Standards, Soul- und Popsongs, beweist das Quartett, dass kein Musikgenre vor ihnen sicher ist. In den letzten 10 Jahren hat Saxitude weltweit Begeisterung ausgelöst. Ob Jazz, Pop, Funk oder Blues, mit ihrer großen Virtuosität und Spiellust feiert das Saxophonquartett Erfolge auf den unterschiedlichsten Bühnen und Festivals dieser Welt. Die Musiker: R. Arend (ts.), P. Cocq-Amann (as.), D. Gatto (as.), G. Ney Bariton (sax.)

 
 
 

 
 
Heart Attack Horns

Heart Attack Horns

Als Ableger der Sugarfoot Stompers haben "Chief" Heiner Krause und die Musiker aus Lörrach, Weil am Rhein und Basel auch durch Reisen nach New Orleans den Duft der Swamp-Musik in die Nase bekommen. Stilistisch orientiert sich die ehemalige Schülerband aus Lörrach am traditionellen New Orleans Jazz mit all seinen Wurzeln wie Ragtime und Blues, ohne sich Weiterentwicklungen wie dem Chicago Stil, Dixieland und dem frischen Brass Band Stil heutiger New Orleans Bands zu verschließen.

Auch alte deutsche Schlager finden sich im Programm wieder. Die Sugar Foot Stompers haben sich inzwischen als die Oldtime Band etabliert, was kontinuierliche Präsenz wie z.B. beim Bebbi-sy-Jazz in Basel, Jazztone Lörrach oder Jazz auf der Burg belegen.

 
 
 

 
 
Skotty

Skotty

Die "Eisheiße Musikschau" von Skotty ist seit vielen Jahren "Kult" beim Bläserfestival. An heißen Tagen spielt Skotty nicht nur begeisternd Trompete, sondern serviert mit seinem Fahrrad auch Eis und gute Laune. Immer mit dabei: sein optisch reizvolles, immer blitzsauberes Nostalgie-Eisfahrrad.

www.skotty.de

 
 
 

 
 
Marching-Band Sax & Didge

Sax & Didge

Didgeridoos wurden von den Aborigines Nordaustraliens gespielt, ein obertonreiches Blasinstrument, das eine berührende Aura schafft. Im Zusammenklang mit dem wesentlich jüngeren Saxophon entstehen verzaubernde Wirkungen.

Hansi Kolz (Saxophon) und Roman Buss (Didgeridoo) sind Meister ihrer Instrumente und spielen am Donnerstag und Samstag an verschiedenen Standorten an der Hauptstraße.

 
 
 

 
 
Early Folk Duo

Early Folk Duo

Gesine Bänfer und Ian Harrison sind virtuose Dudelsackspieler. Beim Bläserfestival spielen sie am Donnerstag und Freitag auf ihren Northumberland Smallpipes auf der Hauptstraße. Wer will, kann nach ihren traditionellen und mythisch angehauchten Melodien tanzen.

 
 
 

Festivalbüro im Rathaus-Foyer
Donnerstag bis Samstag, 19.00 - 23.00 Uhr
Eine Veranstaltung des Städtischen Kulturamtes Weil am Rhein

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KIESWERK OPEN AIR 2019

25.07. - 04.08.2019

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